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Die erste Alm im Nordschwarzwald

Aufgrund der absolut idyllischen Lage auf einer kleinen Hochebene über dem Glatttal, rund 1½  km außerhalb des Teilortes Glatten-Neuneck, bot es sich für uns regelrecht an, aus dem ehemaligen Ziegelackerhof die „Erste Alm im Nordschwarzwald“ nach und nach zu entwickeln. Angesichts des geplanten Umfangs und unserer ständig fortschreitenden Ideen, was in den kommenden Jahren NOCH alles daraus entstehen könnte, wird diese Entwicklung vermutlich auch noch eine ganze Weile anhalten.
 
Mit dem Alm-Gedanken wollten wir durch die einmalige Lage des Betriebes, einerseits einen idealen Erholungsort für Urlauber und Naturliebhaber schaffen, andererseits aber auch eine Direktvermarktungsmöglichkeit für unsere landwirtschaftlichen Produkte ermöglichen.
Unsere Aufgabe sehen wir darin, unseren Gästen tatsächliche Ruhe zu bieten und in almtypischer Weise erstklassige, selbsterzeugte, ehrliche Bio-Produkte herzustellen.
So ist es an diesem wunderbaren Platz tatsächlich noch möglich, eine Verbindung zur Natur und den Tieren zu schaffen, um die Seele tief und innig baumeln lassen zu können. Das Ganze in kleinem, exklusivem Umfang in fast familiärem Rahmen, ohne dass man von Menschenmassen regelrecht „überrannt“ wird. Wo gibt’s das schon noch?
 
Unser hochgestecktes Ziel dabei ist, letztlich nur Produkte anzubieten, die hier direkt auch entstehen. Ohne Zukauf und ohne Handel, dafür aber mit dem guten Gewissen, dass in unseren Bio-Erzeugnissen nichts drin ist, was da nicht reingehört. Ehrliche, naturbelassene und gesunde Nahrungsmittel – ganz almtypisch eben. Bis wir das erreichen, wird es zugegebener Maßen noch etwas dauern. Aber mit jedem Teilprojekt das wir in nächster Zeit anpacken, rücken wir diesem Ziel immer ein Stückchen näher.
Die Grundvoraussetzung zur Produktion gesunder Lebensmittel haben wir gleich zu Beginn geschaffen und unsere Landwirtschaft auf ökologische Bewirtschaftung umgestellt. Seit Juli 2016 produzieren wir nun mit dem begehrten „Biostatus“, so dass unsere produzierten Waren als ökologische Erzeugnisse vermarktet werden dürfen.

Wie alles begann …

Anfang 2014 haben wir den Hof aus Inges Familie heraus als aufgelassenen bzw. stillgelegten Betrieb übernommen. Davor wurde er von einem Pächter konventionell bewirtschaftet. Das Hauptstandbein bestand damals aus rund 1.500 Mastplätzen für Schweine in konventioneller Haltung. Dies war aber so gar nicht unser „Ding“ und daher damals schon klar, dass wir unsere Bewirtschaftung in andere Bahnen lenken müssen.

Pachttypisch haben die Einrichtungen des Betriebes in dieser Zeit substantiell sehr gelitten. Die Gebäude sind von deutlichem Sanierungsstau gezeichnet und müssen nun nach und nach renoviert werden, um dem Hof seinen ehemaligen Charme wieder zurück zu verleihen und um letztlich auch ein entsprechendes Umfeld mit gefälliger Optik für die bereits begonnenen touristischen Angebote zu ermöglichen.

Der Ziegelackerhof liegt als Aussiedlerhof im sogenannten Außenbereich – also außerhalb der Ortslage und Bebauung. Die wirtschaftlichen bzw. erwerbsmäßigen Unternehmungen sind dort generell nur auf landwirtschaftliche Tätigkeiten beschränkt. Da das Gesamtprojekt aber nicht nur landwirtschaftliche, sondern auch gewerbliche Bereiche beinhaltet, ist dies seitens der Gemeinde- bzw. Landwirtschaftsverwaltungen zustimmungspflichtig.

Daher hatten wir bei unserer Gemeinde einen Antrag für einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan gestellt und diesen auch bekommen. Seit Oktober 2016 ist der Bebauungsplan nun rechtskräftig und kann umgesetzt werden.

Hier der Bebauungsplan in vereinfachter Form dargestellt:


Um unsere Gäste vollständig versorgen zu können, sind nach und nach folgende Teilprojekte geplant:
  • Einrichtung eines Wirtschaftstraktes mit Almkäserei, Almbäckerei und Almmetzgerei
  • Einrichtung einer Verarbeitungs-Küche um almtypische Köstlichkeiten herstellen und um unsere landwirtschaftlichen Produkte veredeln und verarbeiten zu können
  • Umbau Schweine und Hühnerstall mit Ausläufen
  • Umbau Pferde-/Milchviehstall
  • Errichtung Reitplatz
  • Errichtung „Almstube“ (Gastronomie) mit großzügigem Freisitz
  • Einrichtung einer Spielscheune für Kinder

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